Bombenschärfe - aber wie erreichen?

Wie jeder Fotograf auch, stand ich ebenfalls ab einem bestimmten Zeitpunkt vor der Frage: Ist das Bild nun scharf genug oder kann ich hier noch etwas verbessern? Und natürlich war es nicht scharf genug und es war an der Zeit, dieses Problem endlich anzugehen und ein für mich befriedigendes Ergebnis zu erlangen. Leichter gesagt als getan.

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Der Hype um Vero

Da immer mehr User mit den Algorithmen von Instagram und Co. unzufrieden sind, versucht das seit 2015 bestehende Netzwerk Vero den Frust der User für einen Wechsel auf die eigene Plattform zu nutzen.

Vero, so der Name des (eben nicht) neuen sozialen Netzwerks ist alles, nur nicht wirklich innovativ: ein Sammelsurium von Fotos, Videos, Büchern (die man empfehlen kann) und Links, die man teilen möchte.


Quasi ein Best-Of aller bereits bestehenden Netzwerke. Eine Mischung aus Instagram, Facebook und sogar Google Plus. Warum drei Jahre nach der Gründung des Netzwerks ebendieses derzeit einen so großen Hype erfährt, erklären Experten mit der Unzufriedenheit der Nutzer über Entwicklung in ihren Stamm-Netzwerken. Vero weiß dies geschickt auszunutzen. Es wird sogar unterstellt wichtige Influencer zu bezahlen, damit diese auf ihre neu geschaffenen Profile bei Vero hinweisen. Im Grunde alles wie gehabt. Wären da nicht die Versprechen des Vero-Gründers.

Vero soll werbefrei bleiben und eine immer chronologische Timeline bieten. Dazu der Hype um die Aussage, dass die ersten 1.000.000 Mitglieder eine kostenlose Mitgliedschaft enthalten und User, die sich später registrieren zu zahlen haben. Wie viel, das steht noch nicht fest. Die Million ist jedoch längst überschritten (siehe Download-Charts bei Apple) und aufgrund von etlichen Problemen, die Vero derzeit zu schaffen machen, sind kostenlose Accounts alles andere als Mangelware.

We continue to make progress towards solving the issues we've been having.
We want to thank all who have sent us messages of encouragement.
Thank you again for your patience.

— Vero (@verotruesocial) 25. Februar 2018

Vero bleibt für mich ein Hype. Nichts, was man derzeit wirklich haben muss. Dass vor allem erfolgreiche Instagram- und Facebook-User aufgrund undurchsichtiger Algorithmen langsam die Nase voll haben ist verständlich, aber kein Garant für einen Erfolg von Vero. Dass Vero wirklich relevant wird, dazu benötigt es konstante Millionen von Usern, Nicht nur zwei oder drei, sonder ein Vielfaches davon. Auf Instagram sind beispielse 25 Millionen Unternehmen präsent. Das sind Zahlen, von denen Vero trotz Hype nur träumen kann.

Die Entwicklung bleibt trotz allem spannend. In einem Jahr dürften konkrete Aussagen dazu vorliegen, ob Vero zukünftig als Netzwerk relevant bleibt oder wie Ello, App.net und Co wieder in der Versenkung verschwindet.

Edit 9.4.2018:

https://www.volksblatt.li/Nachricht.aspx?src=vb&id=192135

Mobile Raw Bearbeitung

Hin und wieder kommt es vor, dass ich Raws gerne sofort bearbeiten möchte. Da ich kein Notebook mitschleppe (und das auch zukünftig nicht vorhabe) bleibt die Bearbeitung via Smartphone oder Tablet. Wie ich grundsätzlich dabei vorgehe, möchte ich hier kurz beschreiben.

Die Canon 6D verfügt zwar über ein Wifi-Modul, dieses hat aber die unangenehme Eigenschaft, nicht immer eine Verbindung zum Smartphone aufbauen zu wollen. Gelingt dies doch, kann die Kamera mit dem eigenen mobilen Gerät verbunden werden. Apps, von denen es einige gibt (aber nur wenige wirklich geeignet sind), helfen bei der Übertragung der Bilder auf das Smartphone.

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Aller Anfang ist schwer...

Seit einiger Zeit trage ich mich bereits mit dem Gedanken herum, meine Fotos auf einer eigenen Webseite zu sammeln und zu präsentieren. Vom bloßen Gedanken daran bis zur endgültigen Umsetzung war es dann doch ein weiter Schritt. Zeitmangel und fehlende Motivation sind bei Tätigkeiten dieser Art hinderlich. Letztendlich hat doch alles gut geklappt und ich werde Freitagsfoto in unregelmäßigen Abständen mit Content befüllen.

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